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Der lange Weg zu einer optimalen Frequenztherapie

Der amerikanische Mikrobiologe und Bakteriologe Dr.Royal Raymond Rife (1881-1971) war einer der grössten Wissenschaftler des 20.Jahrhunderts. Rife erhielt von regierungsseite vierzehn Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Endeckungen sowie einen medizinischen Grad (ehrenhalber) von der Universität Heidelberg.

Er war auch der Erfinder der Frequenztherapie. Er entwickelte ein Mikroskop mit einer bis zu 30'000fachen Vergrösserunng mit 5682 Teilen. Mit diesem vortrefflichen Mikroskop war Rife der erste Mensch, der einen lebenden Virus in dessen natürlichen Farben sehen konnte.

Rife war davon überzeugt, dass die jeder spezifischen Krankheit eigene elektrische Signatur so modifiziert werden kann, dass beinahe alle, dem Menschen bekannten Ge- brechen beseitigt werden können. Er hatte grosse Erfolge, insbesondere bei an Krebs erkrankten Menschen. Die Heil-Meldungen gelangten auch an die Öffentlichkeit.

Doch als die in Chicago ansässige American Medical Association (AMA) von diesem elektrischen Krebstherapiegerät Wind bekam, erfolgte im Juni 1939 ein gegen Rife gerichteter Prozess, welcher ihn finazell ruinierte. Das Pharma-Karell war beunruhigt, seine Kunden könnten die Medikamente zugunsten einer weit wikungsvolleren Heilmethode wie z.B. der von Rife, aufgeben, welche zudem nur wenige Cents an Strom kostete. Es drohte ein empfindlicher Profitverlust von nahezu einer Milliarde Dollar pro Jahr für die Krankheits-Industrie.

Rifes späterem Partner, John Crane, ging es im Frühjahr 1961 bei einem Prozess nicht sehr viel besser. Er wurde drei Jahre im Gefängnis gehalten. Schon ein Jahr vorher wurde John Cranes Labor ohne Hausdurchsuchungsbefehl geplündert und Jahre der Arbeit, insbesondere auch die Maschinen, wurden entweder konfisziert oder zerstört.

An die Forschungsarbeiten von Rife knüpfte dann Dr. Hulda Clark an. Sie studierte in Kanada Biologie und schloss ihr Diplom mit magna cum laude ab. Sie studierte weiter noch Zellphysiologie und erhielt 1958 den Doktor der Physiologie. 1979 eröffnete sie eine Naturheilpraxis mit einer selbst entwickelten Therapie.

Als ihr Buch Heilung ist möglich erschien, wurde es in kurzer Zeit in den Vereinigten Staaten zu einem Bestseller.

Dr.Clark entwickelte ein Diagnosegerät (Synrometer), das auf dem Resonanzverfahren beruhte-ähnlich der Elektroakupuntur nach Voll. Später wurde dann der sogenannte Zapper entwickelt. Allerdings dauerte eine Behandlung oft mehrere Stunden. Der Umgang mit dem Zapper wurde auch in mancher Beziehung als bedenklich eingestuft. Es wurden zuweilen Hautverbrennungen und Verbrennungen der Schleimhäute durch den Strom festgestellt.

Es wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Frequenztherapie effektiver zu gestalten. Es sollten weder Hautverletzungen noch unkontrollierte Vorgänge ablaufen und die Therapiezeit sollte kürzer sein.

Schon im Jahre 1971 entwickelte der Elektro-Ingenieur Martin Frischknecht in der Schweiz Geräte im Bereich der Herzpulsmessung und stellte diese her. Dabei führte er auch Versuche mit Frequnzen jeglicher Art und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus durch.

Er absolvierte sein Studium zum Elektro-Ingenieur. Seiner Liebe zur Musik blieb er treu und gründete 1984 ein Tonstudio. Dieses Studio hat sich im Laufe der Jahre sehr entwickelt. Er hat festgestellt, dass nicht nur Musik auf einen Menschen einwirkt, sondern auch bestimmte elektrische Frequenzen. Diese Frequenzen können schädliche Wirkungen haben, aber in einem bestimmten Frequenzspektrum auch sehr nützlich sein.

Nachdem Martin Frischknecht 1995 das Buch von Dr.Hulda Clark in Händen hielt, dessem Inhalt er allerdings nicht in allen Dingen zustimmen konnte, regte ihn die Richtung der Forschung sehr an, und es war für ihn naheliegend, sich mit der Frequenztechnik intensiver zu befassen, um neue Möglichkeiten zu ergründen.

Nachdem längere Zeit vergeblich nach einer positiven Lösung suchte, hatte er im Traum eine Eingebung, welche ihm am anderen Morgen klare Hinweise lieferte, wie er ein neues Gerät konstruieren könnte. Er versuchte es auch unverzüglich in die Tat umzusetzen. Es brauchte also nicht mehr längere Zeit der Forschung, sondern lediglich ein paar Tage und der Prototyp des FriZap war geboren. Dieser wurde ein grosser Erfolg.

Zwei Jahre später ralisierte er eine Verbesseung durch eine automatisierte Ausführung des FriZap. Das Ergebnis war der QuickZap.

2002 entstand der Power QuickZap, für professionelle Anwendungen und 2004 die Power Tube QuickZap, eine ebenbürtige Power-Version, gedacht für spezielle therapeutische Anwendungen.

2005 erhielt Martin Frischknecht vom TÜV-Rheinland die Zulassung als medizinische Geräte.

Im September 2006 stellte er das neu entwickelte Design der Version des Power-QuickZap der Oeffentlichkeit vor.

Inzwischen sind sehr viele Menschen und viele Therapeuten von der Wirksamkeit der Power-QuickZap Geräte überzeugt.

 
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Donnerstag, 13.12.2018 © pr-dienst.ch