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Krankheit

Wenn wir Gesundheit mit Harmonie gleichsetzen, dann bedeutet Krankheit Disharmonie. Ein effektiver Gesundheitszustand bedeutet Ordnung. Was die vielen Krankheiten betrifft, offenbaren diese Unordnung (Chaos).

Sobald der Mensch das Wunderwerk Körper verschlackt, übersäuert, verkalkt, wird sein Energiesystem blockiert. Jedes Lebewesen ist genau an seine Ordnung gebunden. Sobald die Ordnung (Kosmos) verlassen wird, gibt es Disharmonie bis hin zu schweren Schmerzen, Leiden und Krankheiten.

Wenn eine Krankheit durch Energiemangel entsteht, dann muss man die fehlgeleiteten seelischen Kräfte wieder zum Fliessen bringen. Dies kann auf die Dauer nur erreicht werden, wenn wir auch unser Denken umstellen und uns nach dem Naturgesetz (Kreislauf) verhalten. Wo Energie fliesst, baut sich ein Kraftfeld auf.

Es geht also nicht allein darum, eine gestörte Funktion oder ein krankes Organ direkt anzugehen, sondern die gesamte menschliche Persönlichkeit muss in die Behandlung einbezogen werden.

Schon Platon (427-347 v.Chr.) kritisierte die griechischen Aerzte: Sie sehen niemals das Ganze; dem ganzen Menschen sollten sie ihre Sorge zuwenden, denn dort, wo das Ganze sich übel befindet, kann unmöglich ein Teil gesund sein.

Statt Krankheiten immer mehr zu spezialisieren, sollten wir den Gesundheitsbegriff weiter ausdehnen. Ganz dringend wird immer mehr die bewusste und konsequente Gesundheitsvorsorge für alle Menschen lebensnotwendig.

Für alles und jedes Ding erhalten wir eine Gebrauchsanweisung. Genau diese Gebrauchsanweisung haben wir für unseren Körper verloren. Nicht, was will ich?, sollte die Frage sein, sondern, was darf ich? Und was tut mir gut? Diese Kosequenz für ein neues Denken. Das neue Denken gründet auf  Liebe und nicht auf Unterdrückung. Die Liebe ist die Kraft, Verantwortung zu übernehmen.

In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich auch ein neues Denken über den Körper. Im alten Denken war der Körper ein notwendiges Uebel, ein Mittel zum Zweck, eine sterbliche Hülle. Auf den Körper wurde wenig Rücksicht genommen. Wie er sich fühlte, war nicht so wichtig, Hauptsache, er funktionierte und war einigermassen intakt. Der Kranke hoffte, dass der Schaden repariert und seine Krankheit geheilt werden könne. Ob dies auch glückte, lag nicht in seiner Hand. Es hing von Gott, vom Arzt, von der Diagnose und von der gewählten Therapie ab. Das neue Denken sollte vor allem die Ganzheit vom Körper, Geist und Seele einschliessen.

Krankeheit kann in diesem Zasammenhang als etwas Sinnvolles angesehen werden, nähmlich als Anstoss zur Neuorientierung, Sinnsuche, Bewertung und Bewegung in dem Fluss des Lebens. Der Mensch muss seinen eigenen Weg finden, wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen. Er muss Wiederstände überwinden und darf sich nicht gehen lassen.

Dr.Tebbe, Vitalarzt in Mülheim/Ruhr hat durch Behandlung von etwa 50'000 Menschen festgestellt: So verschiedenartig auch die Krankheitserscheinungen sind, so zeigt sich doch etwas, was allen menschlichen Krankheiten in ihrer Entstehung gemeinsam ist: Der Verlust des gedeihlichen Prozesses von Vitalität und Lebensfreude und die Störung der autonomen Eigenregulation.

Dr. med. Hans-Gottfried Schmidt hat zum Ausdruck gebracht, dass der übermässig angewachsene Fleischgenuss die wichtigste Krankheitsursache überhaupt sei, insbesondere durch die damit verbundene Eiweissmast. Ausserdem könne eine Fleischmahlzeit Antibiotika, Oestrogene (Hormone), Nitrite, Nitrate, Transquilizer und Betablocker enthalten.

Nach all diesem ist klar, dass es bei vegetarischer Ernährung-nach Dr. Wendt und Dr. Schmidt-keine Eiweissspeicherung geben kann. Deshalb ist eine vegetarische Ernährung Grundlage einer erfolgreichen Prävention.

Überflüssiges Eiweiss wird im Bindegewebe abgelagert,wodurch Stauung und Verdickung entstehen kann, es kommt zu Ernährungsstörungen mit Sauerstoff- und Isulinmangel.

Durch Uebersäuerung kommt es zu entzündlichem und degenerativem Muskelrheumatismus, was zu Arteriosklerose, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Hirnsklerose, Beinarteriosklerose, Nirensklerose, Verlust des Seh- und Hörvermögens, Erwachsenen-Diabetes und Gicht führen kann.

Gemeinsame Ursache ist die Eiweissspeicherung, was bis zur Ablagerung in Gefässinnenwänden und damit zur Arterienverkalkung führen kann. Wenn das Blut zu dick wird und der Blutstrom sich verlangsamt, weil man zu wenig Wasser trinkt oder sich zu wenig bewegt oder zu gut isst, kann Thrombose entstehen, woran jährlich 150'000 Menschen sterben. Ausserdem quellen die kollagenen Fasern auf und werden hart, wenn zu viele Säuren im Körper sind. Dadurch kann das Krankheitsbild der Sklerodermie entstehen.

Bei Menschen, die sich reichlich mit Fleischwaren ernähren, tritt häufig ein Ueberschuss an Eisen(Hämochromatose)auf. Weil das Eisen im Tierfleisch in exakt derselben Form vorliegt wie im menschlichen Blut, gelangt es zu einem grossen Teil direkt ins Blut. Daraus resultiert in der Regel eine Überproduktion an aggressiven Hydroylratikalen. Die durch eine hohe Eisenmenge beschleunigten oxidativen Prozesse setzen vermehrt freie Radikale frei. Es bestehen dadurch Gefahren für die Leber (Leberveränderung) und für die Bauchspeicheldrüse. Die Bauchspeicheldrüse kann dann durch Vernarbungen inaktiv werden und Diabetes auslösen. Dies gilt auch für Alzheimer Krankheit, da hierbei ein abnormer Eisengehalt im Gehirn feststellbar ist.

Der Forscher Dr. Takeshi Hirayama (Japanisches Krebsforschungsinstitut, Tokio) hat mit seinen Mitarbeitern das Schicksal von nicht weniger als 124'000 Frauen über mehrere Jahrzehnte arkribisch dokumentiert und dabei festgestellt: Je mehr Fleisch und ganz allgemein tierische Erzeugnisse (also auch Milchprodukte und vor allem Eier) auf den Tisch kamen, desto häufiger trat Brustkrebs auf.

Auch im Hinblick auf die Vorsteherdrüse (Prostata) und den Darmkrebs um nur noch zwei weitere brisante Problemfelder zu nennen ist seit langem gut belegt, dass die konventionelle westliche Ernährung mit viel Fleisch (vor allem Wurst aus rotem Fleisch=Schweine-, Rind-, Kalb- oder Lammfleisch) die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung stark erhöht.

Die beste Krankheit ist jene, die man nicht bekommt. Deshalb müssen Wege aufgezeigt werden, die der Gesunderhaltung auf natürliche Weise dienen. Bis jetzt hat die Heilung von Krankheiten Prioität, nun muss unsere Gesellschaft verstärkt auf die Bewahrung der Gesundheit setzen. Dies sollte unser Leben und unser Denken revolutionieren.

 
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Donnerstag, 13.12.2018 © pr-dienst.ch